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Etappe 11: CAMPOSAMPIERO – VENEDIG + Ferry Boat to Igoumenitsa

english text below…

Tag 11: Die ersten Griechen mit dem Rad auf dem Markusplatz

Irgendwie fiel den beiden Jungs der Start zur „Kanapitsa Mare“-Etppe von Campoampiero schwer, denn der Körper war extrem müde von der vorherigen Etappe. Eigentlich wollte man ja etwas früher in Venedig sein um dort etwas relaxter die Stadt zu besichtigen. „Dann kam auch noch der Chef vom Hotel Al Tezzon und wollte das wir seinen hausgemachten Parmesankäse probieren. Da wurde die Abfahrt noch schwieriger“, lachte Vassili.

Gegen 12 Uhr ging es dann aber in zügigem Tempo los um die letzten 50 km nach Venedig zu bewältigen. „Plötzlich standen wir in einer Straße und um uns herum größere Wohnblocks. Dieses Bild hatten wir schon lange nicht mehr vor Augen“, meinte Nikos. Sie waren schon in einem Vorort Venedigs angekommen.

Auf der Suche nach Radwege waren die beiden nicht erfolgreich. „Wir mussten zwangsweise auf die Schnellstraße, aber dafür waren wir auch schnell am Hafen von Venedig“, erzählt Vassili. So machten die Jungs ihr Check-In beim Schalter von ANEK Lines und packten ihr Rad Richtung „Plaza del Roma“. Von dort aus nahmen sie ein „Vaporeto“ (kleines Boot) um auf dem Markusplatz zu kommen. Eigentlich waren Fahrräder verboten, aber „cycle 2 greece“ kommt halt einfach gut an. „Unglaublich Flair hat diese Stadt“, meint Nikos. Kaum am Markusplatz angekommen wurden die beiden bestaunt wie Außerirdische und fremde Menschen kamen zu ihnen, um ein Foto zu bekommen. Einfach unglaublich.

Die Einfahrt nach auf den Markusplatz war einfach. Wie kommen die beiden da wieder raus war die Frage? Die schmalen Gassen Venedigs waren überfüllt von Menschen und man mussten viele kleine Brücken überqueren. Also wieder das Fahrrad tragen. Auf einer Brücke fragten die beiden dann eine Frau, ob sie ein Foto von ihnen haben könnten. Da meinte die Frau aus Köln ganz aufgeregt. „Seit ihr die Jungs die auf die Akropolis mit dem Fahrrad wollen? Ich hab von euch im Radio gehört“. Die Welt ist halt ein Dorf.

Pünktlich dann auf der Laderampe des Schiffs und somit eigentlich schon auf griechischem Boden, kam noch einer mit dem Rad. Kein geringerer als der Kapitän des „Kriti 1“, der ein großer Fan des Fahrrads ist und der die beiden zu einem Kaffee im Cockpit einlud. Von der gesamten ANEK Lines Crew, die auch als offizieller Unterstützer gewonnen werden konnte, wurde man herzig aufgenommen. Dann gab es für Niko und Vassili nur noch ein Sache. Schlafen, schlafen, schlafen!

Und wie der Zufall so will, trafen sie auf der Fähre einen Veteranen Radprofi aus der griechischen Nationalmannschaft. „TSIMBIS“ Tsimbinoudakis lebt und liebt das Fahrrad und arbeitet jetzt als LKW-Fahrer. Er war so begeistert von „cycle 2 greece“, dass er gleich seine bekannten Fahrrad-Clubs informiert hat.

Das c2g-Team wird in Igoumenitsa übernachten und am Donnerstag (19.07.) früh, über insgesamt fast 2000 Höhenmeter, 91 km und 40 Grad Celsius nach Ioannina radeln. Ioannina ist die Heimatstadt Nikos Eltern. Wir sind weiter gespannt.

Hier geht es zu den Bildern… Daily news on: Facebook (you dont have to be member):
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Day 11: Surely the first Greeks with bikes on the Piazza San Marco of Venice

Somehow, for the two boys was the start from Campoampiero difficult, because the body was extremely tired from the previous stage. Actually, they wanted to be a little earlier in Venice, to have more time in the city. „Then came also the boss of the hotel Al Tezzon and wanted us to try his homemade parmesan cheese. Now the departure was more difficult,“ laughed Vassili.

At about 12 clock they start to overcome the last 50 km to Venice. „Suddenly we were standing in a street and larger apartment buildings were around us. This icon of a landscape was foreign in our mind, „said Nikos. They already arrived in the suburbs of Venice.

Looking for bike paths, the two were not successful. „We had to to ride on the highway. That was a bit dangerous but also good, because we ride a faster tempo,“ said Vassili.

And so, the guys checked in at the Anek Lines Check-IN and grabbed her bike to the „Plaza del Roma.“ From there they took a „Vaporeto“ (small boat) to get to St. Marco Square. Actually, bicycles were banned, but „cycle 2 greece“ is just simply sympatic to all. „Unbelievable atmosphere this city,“ said Nikos. Just arrived at St. Marco Square, the two marveled as aliens and the people came to them to get a photo. Just incredible.

The entrance to St. Marco Square with the boat was simple. How do the two get out there again was the question? The narrow streets of Venice were full of people and they had to cross many small bridges. So, again the bicycle on the back. On a bridge, the guys asked a woman if she could take photo of them. So the woman from Cologne said excitedly. „You are the mointainbikers who wants to ride on the Acropolis? I’ve heard of you on the radio.“ The world is just a village.

Just in time then on the loading dock of the, was still one with the bike, no less than the captain of the „Kriti 1“, which is a big fan of the bicycle and he invited the two to a coffee in the cockpit . The complete crew of Anek Lines, which could also be obtained as an official supporter, welcomes the two bikers very hearted. Then there was for Niko and Vassili only one thing. Sleep, sleep, sleep!

Also they met on the ferry, a veteran cyclist from the Greek national team. „TSIMBIS“ Tsimbinoudakis lives and loves the bike and now he works as a truck driver. He was so excited about „cycle 2 greece“ that he informed his equally famous bicycle clubs by phone.

The team will stay in Igoumenitsa at Angelika Palace Hotel (www.angelikapallas.gr) and ride on Thursday (19.07.) morning, he almost 2000 meters, 91 km and with 40 degrees Celsius to Ioannina. Ioannina is the hometown Nikos parents. Good journey.

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