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Etappe 13: IOANNINA – PREVEZA

english text below…

Tag 13: Viele schöne Überraschungen auf dem Weg nach Athen

Die „Little Greek Taverna“-Etappe führte uns von Ioannina nach Preveza. Bewusst wurde die Route wieder durch die Berge von Epirus gewählt, um die Schnellstraßen zu umfahren.

Der höchste Punkt dieser Etappe, war die kleine Kirche des „Propheten Elias“. Von dort aus hatte man einen traumhaften Ausblick auf die Region „Lakka Souli“. Mit vollem Schwung und einem Kamerateam als Begleitfahrzeug, fuhren Nikos und Vassili auf das Dorf „Achladee“ zu, wo die beiden beeindruckend empfangen wurden. Nikos Verwandschaft wartete mit Klarinette und Getränke auf der Straße. „Für mich war das was ganz Besonderes und mir kamen sogar die Tränen“, erzählt Nikos. Nikos hat einen Bezug seit früher Kindheit zu diesem Ort.

Nach „Achladee“ fuhren die beiden in einer traumhaften Strecke, immer leicht bergab, bis nach „Thesprotiko“, wo sie dann ca. 28 km bis „Preveza“ auf der Schnellstraße fahren mussten.

Wie der Zufall so will, trafen die beiden wieder unerwartet Menschen aus der Heimat in Deutschland. Vassilis Schulkamerad hielt auf einmal mit dem Auto vor den beiden und sprang aus dem Auto um die Jungs zu begrüßen. Ein paar Kilometer weiter, hielt ein Auto einfach an und lotste die beiden mit ein paar Meter weiter in eine Tankstelle. Es war ein Facebook-Fan, der das c2g-Team auf ein Getränk einladen wollte.

In Preveza angekommen, ging es weiter mit den Überraschungen. Vassilis Bruder, Triandfylos stand samt Freunde, Kamerateam und dem Vorsitzenden des prevezischen Fahrradclubs  auf einmal da und begrüßte die erschöpften Fahrer.

Morgen in der „Parthena, Dimi, Anastasios“-Etappe geht es in über 130 km nach Mesolongi.

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Day 13: Many pleasant surprises on the way to Athens

The „Little Greek Taverna“ stage took us from Ioannina to Preveza. Aware of the route was re-elected by the mountains of Epirus, in order to avoid the highways.

The highest point of this stage was the little church of the „Prophet Elijah“. From there, we had a fantastic view of the region „Lakka Souli“. With full swing and a camera crew as a support vehicle, they drove to the village „Achladee“,  where the two were received impressive. Nikos relationship waiting with clarinet and drinks on the street. „That was something very special to me and even the tears starts running,“ said Nikos. Nikos know this small village since his early childhood.

After „Achladee“ the two drove  in a fantastic route, always downhill, till after „Thesprotiko“, where they then had to drive about 28 km to „Preveza“ on the highway.

Nikos and Vassili met again unexpectedly people from their homeland in Germany. Vassilis classmate was at one time with the car in front of them and jumped out of the car to welcome the guys . A few kilometers further on, a car stopped the both because they wanted to invite the c2g team for a drink at the gas station in front. The guy was a facebook-fan.

Once in Preveza, the surprises continued. Vassilis brother, was Triandfylos including friends, camera crew and the chairman of thebicycle club of Preveza welcomed  the exhausted riders.

In the next etappe, the „Parthena, Dimi, Anastasios“ stage, goes in more than 130 km to Mesolongi.

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