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Etappe 5: ISCHGL – NAUDERS

english text below…

Tag 5: Königsetappe geschafft!….

Heute wartete die größte Herausforderung der gesamten Tour auf unsere beiden deutschen Griechen, die Etappe aller Etappen, der Anstieg aller Anstiege: Hoch zum Idjoch-Gipfel. „Brutal war’s“, darin waren sich die die beiden einig. Die alpinen Wege erforderten wieder höchste Konzentration; doch sie haben es geschafft – war ja klar. Und es hat sich gelohnt: Sie haben nicht nur die größte Hürde auf ihrem Weg nach Athen genommen, sondern durften oben angekommen, das faszinierende Alpenpanorama erleben. „Wenn wir nicht schon atemlos gewesen wären…wir wären es bei diesem Anblick sicher geworden“, erzählt Vassili. Anschließend ging es erst mal wieder bergab und wieder wurde es gefährlich. Der Fahrradweg nicht mehr deutlich erkennbar uns Niko und Vassili mussten auf einer normalen Straße weiterfahren. Abgrund und LKWs inklusive. Kein Spaß. Wieder in den Bergen trafen sie ein echtes Schwyzer Original, einen Alm-Öhi, wie man ihn aus dem Bilderbuch kennt. „Ein echtes Urgestein“, so Niko. Die anschließende Abfahrt hatte es in sich. „Wir sind den Berg echt runtergedonnert“, gibt Vassili zu. Und im Tal in fast in eine Schulgruppe gerast – die, wie sich herausstellte, doch tatsächlich aus Feuerbach kam. Die Klassenlehrerin erinnerte sich sogar, Nikos Frau unterrichtet zu haben. Was bleibt einem da zu sagen, außer: Die Schwaben sind halt überall 🙂

Endlich in Nauders, dem Ziel der AKTOR Facility-Management-Etappe, angekommen, wurden die beiden sehr herzlich von den Besitzern des Hotels Bergfrieden empfangen. „Wir wurden bisher überall mit offenen Armen empfangen. Das ist einfach der Hammer“, freut sich Niko – kurz bevor die beiden erschlagen von den Anstrengungen und Erlebnissen des Tages hundemüde ins Bett fielen.
Morgen geht es dann nach den ersten drei Bergetappen etwas entspannter nach Meran in Südtirol.

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Hardest stage: done!

Today the biggest challenge of the entire tour was waiting for our two German Greeks, the stage of all stages: They had to pass the “Idjoch” on about 2700 meters. “It was just brutal”, both agreed. The Alpine trail again demanded the highest concentration, but they did it. And it was worth it: They took not only the biggest hurdle on their way to Athens, but were allowed to view the fascinating panorama of the Alps when they reached the top. „If we were not already out of breath … we surely would have been…at this sight,“ said Vassili. Then it went downhill and again it became dangerous. The way for bikers wasn’t longer clearly visible and Vasily and Niko had to continue on a normal road. Abyss and trucks included. No fun. Back in the mountains, they met a true original Schwyzer, an Alm-Uncle, as we know from the Heidi-tales. „A real veteran,“ said Niko.
The subsequent departure was serious stuff. „We were really, really fast….“ admits Vassili. And in the valley they nearly crashed into a school group – which, as it turned out, actually came from Feuerbach. The class teacher even remembered to have taught Nikos wife. What is there left to say than: The Swabians are just everywhere 
Finally arrived in Nauders, the aim of AKTOR facility management stage, the two were very warmly received by the owners of the hotel Bergfrieden. „We have been everywhere received with open arms. This is really fantastic, „said Niko – shortly before Vassili and he – slain by the efforts and experiences of the day – fell tired into bed.

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