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Etappe 8: BOZEN – TRENTO

english text below…

Tag 8: Keine Berge, aber dafür Gegenwind!

Nach der sehr anstrengenden Etappe am Vortag, stand heute eine „normale“ Etappe auf dem Programm. Die Etappe „Briefe- und Pakete“ begann in Bozen und führte über die schöne Weinstraße in Kaltern, am Kalterer See vorbei, und anschließend über den bekannten Radweg „Via Claudia“, nach Trento. Das „c2g-Team“ freute sich beim Anblick der Etappe, da keine Höhen zu sehen waren.

Der Wind war auch nicht zu sehen aber dafür extrem zu spüren. „Teilweise standen wir an der Stelle“, sagt Vassili. „Und ich habe mich gewundert wieso uns so viele Biker entgegenkamen und ganz wenige in unsere Richtung fuhren“, sagte Niko. Die Einheimischen kennen sich halt besser aus.

15 km vor Trento ging den beiden das Wasser aus und weit und breit gab es keine Nachfüllmöglickeit. So beschlossen die Jungs einen kleinen Umweg über einen Ort nähe Trento zu machen und sich bei einem Supermarkt Nachschub zu holen. Auf dem Supermarkt-Parkplatz machten sie eine kleine Pause und unerwartet gleich eine Siesta. „Wir sind einfach eingeschlafen“, meinte Vassili. Die Summe der Etappen zerrt halt doch am Körper.

Morgen geht es in der „Werner Sobek“-Etappe an den von Mountainbiker beliebten See, Riva del Garda. Wie? Wie jeden Tag. Mit Schmerzen, aber großer Leidenschaft und eurer Unterstützung.

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Day 8: No mountains, but  headwind!!

After a very hard stage yesterday, today, a „normal“ stage was on the program. The stage „Briefe- und Pakete“ began in Bolzano and led through the beautiful wine route in Kaltern, trough Kaltern See, and then over the famous trail „Via Claudia“, to Triento. The „team c2g“ was very happy when they look in there Tourbook. No mountains for this stage.

No mountains, but extreme headwind. „Sometimes we stay in the place and nothing goes forward,“ said Vassili. „And I’ve wondered why so many bikers coming towards us, and very few went in our direction,“ said Niko. Locals know their place  just better.

15 km before Triento they drinking bottles gone empty. So the guys decided to detour a little bit and to get supplies at a supermarket. At the supermarket parking place they just want to have a small break and they unexpectedly fall asleep . In Italy a siesta is normal.“We have just fallen asleep,“ said Vassili. The sum of the stages just „drags“ the body.

Tomorrow it’s the „Werner Sobek“ stage, on to the popular mountain biking lake, Riva del Garda. How? Like every day. With pain, but a passion and your support.

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